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  Erber, Klaus Dieter aus Wilhelmshaven
09.03.2014
Hallo Herr Kulle! Gro├čes Lob f├╝r die lockere Moderation der Festveranstaltung anl├Ą├člich des 125j├Ąhrigen Jubil├Ąums des Kolpingwerk Land Oldenburg in L├Âningen. Durch ihre lockere Moderation und teilweise auch ÔÇ×frechenÔÇť Fragen, spezielles Eingehen auf die jeweiligen Gespr├Ąchspartner (darunter Kinder), also die volle Bandbreite, haben Sie eine dreist├╝ndige Veranstaltung, die sonst leicht langweilig werden kann, getragen. Daf├╝r Respekt.


KOMMENTAR von Stephan Kulle:
dankesch├Ân

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  Mandy Ellert
19.02.2014
Sehr geehrter Herr Kulle, meine Mutter hat Ihr tolles Buch "Riss im Gl├╝ck" gelesen und Ihnen hier ├╝ber den mail-Kontakt geschrieben. Bekommen Sie auch direkt die mails und haben Sie auch die Zeit diese selbst zu beantworten oder kommen die mails zu einem Beantworter? Lg Mandy Ellert


KOMMENTAR von Stephan Kulle:
im Moment ist sehr viel Arbeit, aber die Beantwortung wird kommen.

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  Pfarrer G├╝nter Christoph Haase aus 37308 Geisleden
23.03.2013
Lb. Stephan, herzliche Gr├╝├če aus dm winterlichen geisleden im Eichsfeld. Herzlichen Dank f├╝r deine hervorragende Berichterstattung aus Rom! Habemus papam! Gottes segen w├╝nschend, dein dankbarer GCH,Pfr.


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  Roman
23.03.2013
Sehr geehrter Herr Kulle, es ist immer wieder ein sehr informativer Genuss Ihren Ausf├╝hrungen zuzuh├Âren Insbesondere ein Dankesch├Ân f├╝r Ihre Reportagen ├╝ber die Papstwahl und den Vatikan. Alles Gute f├╝r Sie.


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  Monika C.
20.03.2013
Lieber Herr Kulle, Danke f├╝r ihre echt tollen und informativen Beitr├Ąge auf Phoenix rund um den Papst und das Konklave! Ich bin in der letzten Zeit ein gro├čer Fan von ihren Beitr├Ągen geworden! Es freut mich sehr, dass sie alle Themen immer genau erkl├Ąren und auch nicht immer nur das wiederholen was man auch schon von jedem anderen Sender wei├č. Danke :)


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  Marlene aus St├Ąhn
20.03.2013
Herzlichen Dank f├╝r Ihre gro├čartige Berichterstattung aus Rom, ├╝ber die Verabschiedung von Papst BenediktXVI und die Einf├╝hrung von Papst Franziskus. Ihre Kommentare waren sehr Informativ und zeugten von gro├čem Allgemeinwissen ├╝ber die Katholische Kirche. Ungew├Âhnlich waren die Kommentare, die immer wohlwollen zur die Katholische Kirche ausgerichtet waren. DANKE


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  Rudolf aus Feindler
20.03.2013
Lieber Stephan Kulle, keiner h├Ątte diese eindrucksvolle Reportage ├╝ber Papst Franziskus besser machen k├Ânnen. Ihnen und Phoenix einen ganz herzlichen Dank! Ihr Rudolf Feindler


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  Robert Deutsch aus 52062 Aachen
15.03.2013
Sehr geehrter Herr Kulle, ich danke Ihnen sehr f├╝r Ihre ausf├╝hrliche und fundierte Berichterstattung zum R├╝cktritt von Pp. Benedikt und zur Wahl von Pp. Franziskus. Vielen Dank ! R. Deutsch


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  Thea Sch├Ąfer aus K├Âln
12.03.2013
Guten Tag Herr Kulle, Ich habe gerade Ihr Buch ÔÇ×40 Tage im Kloster des Dalai LamaÔÇť gelesen ÔÇô mit gro├čem Interesse, weil ich in einigen Wochen selber nach McLloydGanj fahren werde. Ich hatte gehofft, durch die Lekt├╝re ein wenig Handhabe zu bekommen, wie ich mich dort verhalten soll, beispielsweise den M├Ânchen gegen├╝ber. Leider wurde diese Hoffnung entt├Ąuscht: weil ich eine Frau bin. Kann ich mich ebenso frei wie Sie einfach in Tempel und Zeremonien setzten? Oder bin ich da eher ein St├Ârfaktor, ein Alien? Suchen die M├Ânche Augenkontakt auch zu Frauen? Den vertraulichen K├Ârperkontakt, den Sie beschreiben, ja wohl kaum. Darf ich als Frau ├╝berhaupt einen M├Ânch ansprechen, oder wird er dann gleich verlegen? Darf er mit fremden Frauen zusammen stehen, reden, essen gehen, sie besuchen? Sie haben ja mindestens ein Nonnenkloster besucht, schreiben aber leider keine Einzelheiten dar├╝ber. Auch kein Wort ├╝ber die nicht ganz unproblematische Stellung der Frau im Buddhismus, au├čer dem kleinen Nebensatz, dass neuerdings auch Frauen einmal ein Leben als Nonne leben sollten. Ich bin mir bewu├čt, dass Ihr Buch autobiographisch ist und keinen Anspruch an eine umfassende Abbildung des m├Ânchischen buddhistischen Lebens in Dharamsala erf├╝llen will. Trotzdem habe den weiblichen Aspekt g├Ąnzlich vermisst in Ihrem Buch, das ja sonst stellenweise sehr akribisch auch kleinsten Fragen nachgeht. Die Antworten auf meine Fragen werde ich dann wohl selbst herausfinden m├╝ssen und dabei riskieren, in das ein ode andere Fettn├Ąpfchen zu treten. Namast├ę


KOMMENTAR von Stephan Kulle:
Tut mir sehr leid, aber das Buch ist kein Reisef├╝hrer. Verhalten Sie sich einfach so, wie es sich geh├Ârt, wenn man einem fremden Menschen begegnet. Sprechen darf man mit jedem. Es gibt ja auch nicht nur M├Ânche, sondern auch Nonnen. Was M├Ânche und Nonnen d├╝rfen, das wissen sie selbst am Besten und halten sich auch daran.

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  Gregory.S aus Bayern
01.03.2013
Sehr geehrter Herr Kulle. Ich m├Âchte mich an dieser Stelle f├╝r die ausgezeichnete Berichterstattung auf Phoenix zum R├╝cktritt von Benedikt XVI bedanken. F├╝r mich war es ein journalistisches Highlight! Freundliche Gr├╝├če Gregory S.


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